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Sparfüchse aufgepasst:
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Ein Freischaltcode kostet dann statt der ohnehin unschlagbar günstigen 7,80 Euro nur noch 5,90 Euro! (jeweils inkl. MWSt)

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Mietvertrag / Mieterhöhung

Merkblatt 04: Die Form des Mietvertrags
Bei Mietverträgen gilt die so genannte Formfreiheit. Die mündliche Abrede steht der Schriftform dabei gleich.
1,25 EUR
inkl. 19 % MwSt.
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Merkblatt 05: Die Indexmiete
Als Maßstab für die Indexmiete dient der Verbraucherpreisindex für Deutschland. Die Rechtsgrundlagen für Wohn- und Gewerberaum-Mietverträge im Überblick.
1,25 EUR
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Merkblatt 06: Kappungsgrenze - Mietpreisbremse
Die Miete einer frei finanzierten Wohnung darf innerhalb von drei Jahren nicht um mehr als 20 % erhöht werden. Einige Ausnahmen bestätigen die Regel.
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Merkblatt 07: Miet-Erhöhung nach der Modernisierung
Führt ein Vermieter Modernisierungen durch, kann er die jährliche Miete um 11 % der für die Wohnung aufgewendeten Kosten erhöhen.
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Merkblatt 08: Mietspiegel als Basis für eine Miet-Erhöhung
Wer die Miete erhöhen will, muss dieses Verlangen begründen. Grundlage dafür sind sowohl der einfache als auch der qualifizierte Mietspiegel. Das Merkblatt erklärt die Unterschiede.
1,25 EUR
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Merkblatt 09: Der überhöhte Mietpreis
Unangemessen hoch sind Mietpreise, die infolge der Ausnutzung eines geringen Angebots an vergleichbaren Räumen die üblichen Entgelte um mehr als 20 % übersteigen.
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Merkblatt 11: Die Staffelung der Miete
Die Mietvertragsparteien können die Miete für bestimmte Zeiträume in unterschiedlicher Höhe festlegen. Die Miete ist dann zum vereinbarten Termin fällig.
1,25 EUR
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Merkblatt 12: Zeitmietvertrag
Ein Zeitmietvertrag kann nur abgeschlossen werden, wenn ein Grund für die Befristung vorliegt. Diese Befristungsgründe sind gesetzlich geregelt.
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Merkblatt 14: Die Vermietung von Garagen
Für die Laufzeit eines Mietvertragesüber eine Garage bestehen keine gesetzlichen Beschränkungen. Trotzdem gilt es, Einiges zu beachten.
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Merkblatt 27: Wann die Miete fällig wird
Nach § 556b Absatz 1 BGB ist „die Miete ist zu Beginn, spätestens bis zum dritten Werktag der einzelnen Zeitabschnitte zu entrichten, nach denen sie bemessen ist.“ 
1,25 EUR
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Merkblatt 28: Die Kaution
Die Kaution ist in der Praxis die häufigste Sicherheitsleistung, die der Mieter an den Vermieter erbringt.
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Merkblatt 31: Das vermietete Einfamilienhaus
Bei der Vermietung eines Einfamilienhauses sind andere Wertkriterien ausschlagebend als bei einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus.
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Merkblatt 39: Die Gebrauchsüberlassung
Mieter dürfen Dritten eine Mietsache nicht ohne Erlaubnis des Vermieters überlassen. Das regelt § 540 Absatz 1, Satz 1 BGB.
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Merkblatt 53: Wenn der Mieter nicht zahlt
Vermieter sollten schnell handeln, wenn sich Zahlungsrückstände des Mieters anbahnen, und die Ursachen erforschen.
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Merkblatt 64: Mietbürgschaft
Die Mietbürgschaft ist neben der Barkaution oder der Verpfändung des Sparbuchs die häufigste Form der Sicherheitsleistung des Mieters an den Vermieter.
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Merkblatt 68: Berechnung der Wohnfläche
Vermieter sollten darauf bedacht sein, dass die Angabe der Wohnfläche imn Mietvertrag auch exakt der tatsächlichen Größe der Mietsache nentspricht. Dazu ist eine genaue Berechnung erforderlich.
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Merkblatt 69: Das gesetzliche Mieterhöhungsverfahren
Der Vermieter kann gemäß § 558 Absatz 1 BGB die Zustimmung zu einer Erhöhung der Miete bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete verlangen, wenn die Miete in dem Zeitpunkt, zu dem die Erhöhung eintreten soll, seit 15 Monaten unverändert ist.
1,25 EUR
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